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Liebe

Liebes - Urkunde

Die Rose ist Deko!!!
 

 Valentinstag ist am 14.02.2012

Verschenken Sie doch mal etwas Außergewöhnliches an Ihrem Hochzeitstag, Jahrestag oder zur Verlobung. Sie können Ihrem Schatz auch einen Heiratsantrag machen.

Oder sind Sie nicht verheiratet sondern einfach nur verliebt? Mit dieser Überraschung rechnet ihr Liebster oder ihre Liebste sicher nicht.

love

Diese Urkunde, die Sie hier bestellen können ist einmalig und jede für sich ein Unikat.  Sie können diese Urkunde  auch mit Ihren eigenen Zeilen versehen lassen und so gut wie alles ändern lassen.  Die Urkunde wird mir Ihren Namen oder Kosenamen versehen , dazu können Sie  unten noch ein Datum oder eine Widmung eintragen lassen.

 

Sie zahlen nur einmal Porto in Höhe von 2 Euro, egal wie viele Urkunden Sie bestellen.

 

Für die Dame:

Liebste.....

 

Wenn ich sage du bist so schön wie eine Rose,

dann stimmt das nicht,

denn die Rose verblüht schnell.

Du hingegen blühst jeden Tag.

Wenn ich sage Du bist wie die Sonne,

dann stimmt das nicht,

denn die Sonne geht abends unter.

Du hingegen strahlst Tag und Nacht.

Ich könnte mit keinen Worten dieser Welt

meine Liebe zu dir beschreiben,

deswegen gebe ich dir das Kostbarste,

was ein Mensch besitzt.

Mein Herz.

 

Dein.....


Für den Herren:

 

Liebster.......

Meine Liebe gehört nur Dir.

 Ich möchte mit Dir leben und lieben
 und für immer  eins mit Dir sein;
 Dir nahe sein, damit ich die Hand nach Dir  ausstrecken
 und Dich berühren kann; Dich lieben, mit Dir  sprechen
 und mit Dir schweigen; Dich jede Nacht in meinen Armen  halten,
 und jeden Morgen mit Dir erwachen...
 Ich möchte meine  Geheimnisse mit Dir teilen
 und ehrlich mit Dir sein, Dich verstehen und  achten,
 Dich akzeptieren, wie Du bist;
 bei Dir Schutz finden, wenn ich  mich fürchte
 Dich umarmen, wenn ich Wärme brauche;
 mit Dir durch alle  Jahreszeiten gehen,
 mit Dir im Sonnenschein spazieren gehen
 und wenn es  kalt ist, mich an Dich schmiegen;
 mich um Dich kümmern, wenn Du krank  bist
 und mich mit Dir freuen, wenn Du glücklich bist;
 mit Dir alt  werden und bei Dir sein bis ans Ende der Zeit.
 Ich möchte all das nur  mit Dir allein.
 Ich würde all das nur für Dich allein tun
 Dir allein  gehört all meine Liebe.

Deine.....

 

Diese Texte sind Urheberechtlich geschützt!  

© by Tommys Urkunden

 

Gefallen Ihnen diese Liebesgedichte nicht, dann senden Sie uns Ihren eigenen Text für Ihre Urkunde.


Die Urkunde wird auf silber- bzw. goldmetallic glänzendem Spezialpapier gedruckt und in einer Klarsichtfolie in einem A4 Umschlag mit Papprückwand verschickt.

Folgende Motive haben Sie zur Auswahl:

Valentin Geschenk

ValentinGeschenk Liebe

                 




  

 

Motiv 1: Farbe silber

Motiv 2: Farbe gold

Motiv 3: Farbe weiss

herzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherzherz




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Liebe

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Die Liebesurkunde  kostet 7 Euro (inkl. 7 % Mwst.) je Urkunde

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Informationen zum Valentinstag

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Tag wird mit traditionellem Brauch vermischt, ähnlich dem in den 1990er Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween.

Brauchtum Valentinstag

Die Popularität des Datums im angelsächsischen Bereich beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof Königs Richard II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich die Vögel zu eben diesem Feiertag um die Göttin Natur versammeln, damit ein jeder einen Partner finde.

Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys' Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“, die USA – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Allgemein bekannt wurde er durch die dann verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt, Valentinskarten und Parfums, doch die wichtigsten Geschenkartikel am Valentinstag sind nach wie vor Blumen. Während das Jahr über hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer. Die Preise vor allem für rote Rosen steigen zu diesem Anlass stark an.

In Japan beschenken am 14. Februar Frauen ihre Ehemänner, männliche Kollegen, Chefs usw. mit Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten. Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit. In Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni gefeiert.

Aber auch in Europa haben sich eigene Traditionen herausgebildet. In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, in dem einfach ein Vorhängeschloss angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die Meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben. So sammeln sich immer mehr Schlösser zu dicken Klumpen.

In Finnland wird der Valentinstag als „Freundschaftstag“ gefeiert, an dem man − meist anonym − denen, die man sympathisch findet, Karten schickt oder kleine Geschenke übermittelt. Dieser „Freundschaftstag“ ist gegenüber dem angelsächsischen oder kontinentaleuropäischen „Valentinstag“ deutlich enterotisiert.

In westslawischen und sorbischen Gebieten Ostdeutschlands fällt in die Zeit um den Valentinstag das Fest der so genannten Vogelhochzeit. Dazu gehört das Volkslied „Die Vogelhochzeit“ („Ein Vogel wollte Hochzeit halten …“)

Die Legende

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Legende von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Mehrere Orte in Deutschland behaupten, die Gebeine als Reliquien zu verwahren, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg. Auch in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom werden die angeblichen Reliquien ausgestellt.

Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Er hatte laut dieser Legende einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Legende nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 15. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.

Eine Legende bezieht den Todestag Valentins auf das römische Fest Lupercalia, das auf den 15.  Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen.

Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Dieser Volksbrauch galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.

Die Legende zum Bischof von Terni unterscheidet sich vom späteren Valentin von Rätien (Graubünden). Dieser hat keine Liebenden zusammengebracht, sondern er gilt als Schutzpatron gegen die „fallenden Krankheiten“ wie Epilepsie und Ohnmacht.

Wikipedia


 

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