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in GOLD,
Silber und Normal
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ABI geschafft? |
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Verschenken Sie
doch diese persönliche
Urkunde!
Das
Gedicht kann auch in der Mehrzahl gedruckt werden, wenn die Urkunde
von den Eltern oder Großeltern zusammen
verschenkt werden soll.
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Diese Urkunde, ist einmalig und jede
für sich ein Unikat. Sie
können diese Urkunde auch mit Ihren eigenen Zeilen
versehen lassen und so gut wie alles ändern lassen.
Die Urkunde wird mir mit einem Namen versehen , dazu
können Sie unten noch eine Widmung eintragen
lassen. Am Ende des Gedichts steht dann z.B. Deine Mama...
oder Deine Eltern oder.....
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Diese Texte sind Urheberechtlich geschützt!
© by
Tommys Urkunden
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Textbeispiele
für Ihre Urkunde:
( Wird
die Urkunde von mehreren Personen verschenkt, wird das jeweilige
Gedicht in der Mehrzahl eingefügt. )
Beispiel 1
Du hast gebüffelt und gepaukt
und oft hat Dir der Kopf geraucht!?
Manche Lehrer waren eine Plage,
auch gab es recht viele "Mathe" Tage;
doch hast Du alles noch gerafft
und das Abi 2010 geschafft!
Drum sei jetzt froh und heiter,
denn jetzt geht das lockere Leben weiter!
Beispiel 2
Alles Gute schlauer Mann,
wenn man das so sagen kann.
Schule ist ab nun vorbei,
Lernen ist jetzt einerlei.
Doch bilde Dich auch weiterhin,
denn nur so hat Dein Köpfchen Sinn!
Beispiel 3
Gebildet bist Du nun,
und bekommst bald ganz viel Ruhm,
Ehre und auch Geld,
von der ganzen Welt...
Nur leider nicht geschenkt,
das ist wo der Hammer hängt!
Trotzdem lass Dich nicht verbiegen
und auch niemals unter kriegen,
wir wünschen Dir viel Glück
und das feinste Stück!
Beispiel 4
Der Weg für Dich war hart und lang,
aber Du bleibst immer dran.
Du hast gebüffelt und gepaukt
und oft hat dir der Kopf geraucht.
Endlich kamen die entscheidenden Tage
und die Prüfung war eine Plage,
doch wir wußten das Du es schaffst.
Drum sei jetzt froh und heiter,
denn jetzt geht das lockere Leben weiter.
Beispiel 5
Der Kopf ist leer,
die Nerven liegen blank,
die Schulbücher stehen jetzt im Schrank.
Du hast mit Lernen viel Zeit verbracht.
Wir sind stolz auf Dich und froh,
für Deine Zukunft viel Glück
und weiter so.
Diese Texte sind
Urheberechtlich geschützt!
© by Tommys Urkunden
Folgende
Motive haben Sie zur Auswahl:

Motiv 1
Motiv 2
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Die Urkunde wird auf gold oder
silber glänzendem Spezialpapier gedruckt und in einer
Klarsichtfolie in einem A4 Umschlag mit Papprückwand
verschickt. Die Urkunden können auch auf normalem
Urkundenpapier (weiß) bestellt werden.
Leider kann man den
Goldeffekt auf Fotos nicht so gut darstellen. Die Urkunden
sehen daher viel besser aus als auf den Fotos.
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Sie zahlen nur
einmal Porto in Höhe von 2 Euro, egal wie viele Urkunden Sie
bestellen.
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Bei
einer Bestellung teilen sie mir
bitte folgendes
mit:
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1...Name
des Abiturienten
2...von
wem sie verschenkt wird
3...Beisp.
1, 2, 3, 4 oder 5 oder anderes Gedicht oder
persönliche Zeilen
4...Motiv
1 oder 2
5...Farbe:
Gold, Silber oder Normal
6...Lieferadresse
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Sie
erhalten dann von uns eine Bestätigungsmail
mit
der Bankverbindung!
In
eiligen Fällen versenden wir auch
vor
Zahlungseingang
am Tag der Bestellung!
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Die
Abitururkunde kostet 7 Euro
(inkl. 7 % Mwst.)
je Urkunde
+
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Käufer hat das Recht die Bestellung jederzeit zu Widerrufen.
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Persönlich
angefertigte Urkunden und
Zeitungen können nicht zurückgenommen werden.
Umtausch erfolgt nur,
wenn bei der Erstellung unsererseits ein Fehler gemacht wurde.
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Das Abitur (von lateinisch abire = davongehen;
daraus neulateinisch abiturire = abgehen werden,
abituriens = Abiturient, abiturium = Abitur; kurz: Abi)
bezeichnet in Deutschland den höchsten allgemeinbildenden
Schulabschluss und ist die allgemeine Zugangsberechtigung für ein
Hochschulstudium.
Dem Abitur geht die Abitur- oder Reifeprüfung (lat. Matura)
voraus, mit deren Bestehen die Hochschulreife und damit die
Befähigung zu einem Studium an einer Universität bzw. Hochschule
nachgewiesen wird. Demgemäß ist das Abitur die Allgemeine
Hochschulreife, das sogenannte „Vollabitur“ mit
uneingeschränkter Studienberechtigung. Im Unterschied dazu
beschränkt das Abiturzeugnis der Fachgebundenen Hochschulreife
die Hochschulzugangsberechtigung auf bestimmte – meist
fachgebundene – Studiengänge an Universitäten.
Die lateinische Bezeichnung Matura/Maturität für die
Reifeprüfung und das Zeugnis der Reife (Reifezeugnis) ist in
Deutschland, anders als in Österreich und der Schweiz, unüblich;
üblich ist die Bezeichnung Abitur.
Im 18. Jahrhundert bestimmten die Universitäten noch alleine über
die Aufnahme von Studenten. Als erster deutscher Staat regelte
Preußen die Hochschulzugangsberechtigung mit dem Abiturreglement
von 1788, die der Kultusminister Karl Abraham von Zedlitz gegen
kirchlichen Widerstand durchsetzte. Dieses Reglement geht auf Carl
Ludwig Bauer zurück, der am Lyceum Hirschfeld 1776 zum ersten Mal
ein besonderes Examen einführte, mit dem Schulabgänger auf ihre
Hochschulreife geprüft wurden. Auch Johann Heinrich Ludwig Meierotto
wirkte zu dieser Zeit als Rektor des Joachimsthalschen Gymnasiums
Berlin in gleicher Richtung.
Wilhelm von Humboldt und Johann Wilhelm Süvern versuchten die
Vereinheitlichung einer verbindlichen Reifeprüfung (Direktive von
1812, mit Prüfungen in beiden alten Sprachen (also Latein und
Griechisch), Deutsch, Mathematik und den „historischen Fächern“
sowie Französisch und Naturlehre), die in Preußen aber noch bis 1834
durch Eingangsprüfungen der Universitäten umgangen werden konnte.
Diese Möglichkeit nutzten vor allem Heranwachsende aus vermögenden
Kreisen. Am 25. Juni 1834 genehmigte dann der preußische König
Friedrich Wilhelm III. mit allerhöchster Kabinettsorder ein
Reglement für die Prüfung der zu den Universitäten übergehenden
Schüler. Danach musste sich „jeder Schüler – vor seinem Abgange zur
Universität, er mag eine inländische oder auswärtige Universität
besuchen wollen, einer Maturitätsprüfung unterwerfen“. Zweck dieser
Prüfung war, „auszumitteln, ob der Abiturient den Grad der
Schulbildung erlangt hat, welcher erforderlich ist, um sich mit
Nutzen und Erfolg dem Studium eines besonderen wissenschaftlichen
Faches widmen zu können.“
1896 konnten erstmals sechs Frauen in Preußen am Luisengymnasium
Berlin Abitur machen.
Auszug aus Wikipedia
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Jana
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